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Leistungen · Displaybau & Displaybestückung

Displaybau und Displaybestückung: Wellpappe-Displays aufgerichtet, bestückt und filialfertig aus Tschechien

APOOL WERKE macht aus flachen Wellpappe-Zuschnitten und Ihrer Ware verkaufsfertige Aktionsdisplays: aufgerichtet, nach Planogramm bestückt, gesichert und je Filiale kommissioniert – für Markenhersteller, POS-Agenturen und Displayhersteller aus Deutschland und Österreich. Ein Angebot bekommen Sie nach spätestens 24 Stunden, die Fotos des ersten fertigen Displays 2–5 Tage nachdem alles bei uns eingetroffen ist, und die Serie selbst dauert 5–15 Arbeitstage. Je Display kalkulieren Sie 2026 mit 3,50 € – 12,00 €. Richtwerte 2026 – unverbindlich. Ihr konkretes Angebot erhalten Sie nach Anfrage und Muster.

Richtwert 2026 3,50 € – 12,00 € je Display · je nach Displayart und Bestückung

Displaybau und Displaybestückung bei APOOL WERKE in Tschechien (Illustrationsfoto)

Displaybau und Displaybestückung: Displays befüllen lassen von einer Firma, die den ganzen Weg bis zur Filiale übernimmt

Was gehört bei uns zu Displaybau und Displaybestückung? Alles, was zwischen dem Displayhersteller und dem Regal im Markt passiert. Bei uns treffen drei Lieferungen zusammen: die flachen Zuschnitte, Ihre Ware und das Zubehör wie Preisschienen, Preisschilder oder Aktionsaufkleber. Daraus entstehen standfeste, nach Planogramm gefüllte Displays mit Topschild, die wir für die Fahrt sichern, je Empfänger zusammenstellen und einer Partnerspedition übergeben. Displays konstruieren, drucken und stanzen wir nicht: Die flachen Zuschnitte liefert Ihr Displayhersteller – wir arbeiten mit dem Displayhersteller Ihrer Wahl. Displays bauen wir vor allem in Moravská Třebová und Bludov auf – zusammen über 900 Palettenplätze inklusive externem Lager. Einen Überblick über das ganze Thema gibt die Seite Displaybestückung in Tschechien. Wer abwägt, ob der Displayhersteller, ein spezialisierter Co-Packer, das eigene Lager oder wir die Bestückung übernehmen sollen, findet die Gegenüberstellung unter Display-Dienstleister im Vergleich.

Welche Displayarten richten wir auf und bestücken wir? Neun Bauformen decken fast alle Anfragen ab: das Palettendisplay auf der Europalette (1.200 × 800 mm) für die große Zweitplatzierung, das Halbpalettendisplay (800 × 600 mm) für schwere Ware, das Viertelpalettendisplay (600 × 400 mm), von dem vier auf einen Europalettenplatz passen, das Bodendisplay mit eigenem Sockel, das Thekendisplay für den Kassenbereich, die Schütte oder Wühlbox, das Regaltray, das Mischdisplay und das Display mit Zusatzelementen wie Seitenflügeln oder Wobblern. Wie weit die Formen im Aufwand auseinanderliegen, zeigt unser Rechner: Ein Thekendisplay braucht rund 7 Minuten Arbeit, ein voll bestücktes Palettendisplay rund 34 Minuten. Bei der Wahl hilft der Ratgeber Palettendisplay, Viertelpalette oder Thekendisplay?

Aus welchen Warengruppen kommen die Displays? Aus sechs Bereichen, die sich vor allem in Gewicht, Artikelgröße und Saison unterscheiden. Süßwaren und Snacks bringen viele leichte Artikel je Tray und häufig Mischdisplays mit mehreren Sorten. Getränke und Spirituosen sind schwer, stehen meist auf der Halbpalette und stellen die höchsten Ansprüche an Sockel und Sicherung. Kosmetik und Drogerie arbeiten mit kleinen Artikeln, vielen Preisschildern und Ländervarianten. Spielwaren und Saisonware hängen am Kalender, Weihnachtsdisplays planen wir ab Juni. Haushalt, Heimwerken und Elektrozubehör kommen oft als Blisterware im Bodendisplay, Tiernahrung und Heimtierbedarf als schwere Beutel und Dosen im Palettendisplay. Bestückt wird nur verpackte Ware – keine offenen Lebensmittel, keine Kühl- oder Tiefkühlware und keine Gefahrgüter.

Wie verteilt sich die Arbeit auf die einzelnen Leistungen? Diese Seite beschreibt die ganze Kette; für jeden Abschnitt gibt es eine eigene Seite mit Zeitansätzen und Details. Displays aufrichten und kleben behandelt Sockel, Trays und Topschild. Displays bestücken nach Planogramm erklärt Mischverhältnisse, Zählung und Ländervarianten. Transportsicherung und Palettierung zeigt, wie ein bestücktes Display die Fahrt übersteht. Filialkommissionierung und Verteilung beschreibt den Weg nach Verteilliste, Aktionswellen mit Abruflager das Vorproduzieren für spätere Termine. Einzelne Abschnitte lassen sich auch getrennt beauftragen – etwa Bestücken und Sichern ohne Verteilung, wenn die Displays in Ihr eigenes Zentrallager gehen. Die Begriffe Planogramm, Topschild und Display-Tray erklärt das Lexikon.

Wovon hängt der Preis je Display ab? Von der Zahl der Handgriffe – und die lässt sich zählen. Unser Rechner setzt je Display 180 Sekunden für Wareneingang, Zählung und Kontrolle an, 120 Sekunden für den Sockel, 40 Sekunden je Tray oder Zwischenboden, 45 Sekunden für das Topschild, 30 Sekunden für Preisschiene oder Preisschilder, 6 Sekunden je eingesetztem Artikel und 180 Sekunden für Stretchhaube, Kantenschutz und Umreifung. Bei einem Palettendisplay mit 200 Artikeln entfallen damit rund 58 % der Zeit allein auf das Einsetzen der Ware – wer die Artikelzahl je Display senkt, senkt den Preis stärker als mit jeder anderen Stellschraube. Zum Vergleich der Lohnniveaus: Rund 43 € kostet eine Arbeitsstunde in Deutschland, rund 20 € in Tschechien – so die Quelle Eurostat, Arbeitskostenerhebung – Schätzung 2025, gerundet für das Jahr 2025. Ihre eigene Zahl liefert der Displayrechner, die ausführliche Rechnung der Ratgeber Was kostet Displaybestückung je Display 2026?

Wie viel Zeit braucht es von der Listung bis zur Filiale? Am sichersten rechnen Sie vom Aktionsstart rückwärts. Die letzte Etappe ist der Transport mit 1–2 Tagen bis Zentrallager oder Markt, davor liegt die Serie mit 5–15 Arbeitstagen und davor das Erstmuster, das 2–5 Tage nach vollständigem Wareneingang zur Freigabe bereitsteht. Unterm Strich brauchen wir die Zuschnitte und die Ware 2–3 Wochen vor dem Liefertermin des Handels. Die Fertigung der Zuschnitte beim Displayhersteller kommt davor; deren Dauer nennt Ihnen der Hersteller. Wie sich eine Aktion auf mehrere Termine verteilen lässt, beschreibt der Ratgeber Aktionswellen: Displays vorproduzieren und abrufen; was das Zentrallager bei der Anlieferung erwartet, steht unter Anlieferung im Zentrallager. Warum sich der Aufwand lohnt, erklärt der Lexikoneintrag Zweitplatzierung.

Welche Displayarten gehören dazu?

Wie gehen wir vor?

  1. Planogramm, Stückliste und Verteilliste vor dem ersten Handgriff

    Bevor ein Zuschnitt aufgerichtet wird, liegen drei Unterlagen vor: das Planogramm legt fest, welcher Artikel auf welcher Ebene an welcher Position steht, die Stückliste nennt jedes Bauteil und jede Artikelnummer mit Menge je Display, die Verteilliste ordnet Displays den Empfängern zu. Fehlt eine davon, erstellen wir sie gemeinsam mit Ihnen aus Zeichnung, Foto und Filialdaten.

  2. Wareneingang je Lieferung mit Zählung und Foto

    Zuschnitte, Ware und Zubehör kommen oft an verschiedenen Tagen und von verschiedenen Absendern. Jede Lieferung wird für sich gegen den Lieferschein gezählt, auf Paletten- und Kartonzustand fotografiert und im digitalen Bestand gebucht. Fehlmengen und beschädigte Bögen erfahren Sie am selben Tag, nicht erst an der Linie.

  3. Erstmuster mit Fotofreigabe von allen Seiten

    Ein Display wird vollständig aufgerichtet, bestückt, mit Preisschildern versehen und gesichert. Fotos von vorn, hinten, beiden Seiten und von oben zeigen Front, Füllhöhe und Sicherung. Die Bilder bekommen Sie meist 2–5 Tage nach vollständigem Eingang; solange Ihr schriftliches Okay fehlt, bleibt die Linie für diesen Auftrag stehen.

  4. Fotokontrolle alle 50 Displays, Endkontrolle bei jedem

    An der Linie mit 4–6 Stationen hat jede Station ihre Arbeitsanweisung mit Foto vor sich. Alle 50 Displays stellt die Schichtleitung ein fertiges Display neben die Freigabefotos; vor dem Sichern wird jedes Display auf Vollzähligkeit, Preisschilder und Topschild geprüft. Die Paletten fotografieren wir vor der Verladung.

Wann lohnt es sich, die Displaybestückung auszulagern – und wann nicht?

Auslagern rechnet sich vor allem dann, wenn Platz und Hände im eigenen Haus knapp sind. Ein Palettendisplay belegt aufgerichtet einen ganzen Stellplatz; 120 davon blockieren eine Halle über Tage, in denen dort sonst kommissioniert oder produziert würde. Aktionen fallen außerdem gern in dieselben Wochen wie das eigene Saisongeschäft, und kurzfristig angelernte Aushilfen arbeiten ohne Planogramm-Routine langsamer und ungenauer. Ein Dienstleister, bei dem Zuschnitte, Ware und Zubehör ohnehin zusammenlaufen, spart den Umweg über Ihr Lager, und der Lohnabstand zwischen Deutschland (43 € je Stunde) und Tschechien (20 €) trägt bei arbeitsintensiven Displays die Fahrt über die Grenze. Je mehr Artikel, Trays und Empfänger ein Display hat, desto deutlicher fällt der Vorteil aus.

Es gibt aber auch Fälle, in denen wir abraten. Ein Dutzend Displays für einen Test in zwei Märkten erledigt Ihr eigenes Team an einem Nachmittag schneller, als eine Spedition Zuschnitte und Ware zu uns bringt. Bei Palettendisplays mit wenigen, großen Artikeln ist die Arbeit gering, der Transport dagegen teuer, weil jedes Display eine volle Palette bewegt – hier sollten Sie im Displayrechner die Transportzeile genau ansehen, bevor Sie entscheiden. Im Markt oder in Ihrem Werk bauen wir keine Displays auf: Aufgerichtet, bestückt und gesichert wird an unseren Standorten in Tschechien, die fertigen Displays gehen filialfertig an Zentrallager oder Märkte. Und wer Ware unmittelbar von der Abfülllinie ins Display setzen muss, weil sie vorher keine Sekundärverpackung bekommt, ist bei einem Hallenbetrieb in der falschen Reihenfolge – dann gehört die Bestückung ans Ende der eigenen Produktion.

Wie sieht ein Planogramm aus?

Planogramm-Muster: Viertelpalettendisplay Mischdisplay „Herbstaktion“ – 4 Trays, 72 Artikel (Beispielangaben)
EbenePosition linksPosition MittePosition rechtsArtikel je Ebene
TopschildHeader „Herbstaktion“, Motiv nach vorn–
Tray 1 (oben)Sorte A · 6 StückSorte B · 6 StückSorte C · 6 Stück18
Tray 2Sorte A · 6 StückSorte B · 6 StückSorte C · 6 Stück18
Tray 3Sorte B · 6 StückSorte C · 6 StückSorte A · 6 Stück18
Tray 4 (unten)Sorte C · 6 StückSorte A · 6 StückSorte B · 6 Stück18
SockelPreisschiene vorn, Display-EAN rechts unten–
72 Artikel je Display: je 24 × Sorte A, B, C · Front nach vorn · MHD der Charge auf dem Lieferschein

Wer liefert was?

Wer liefert was für die Displayaktion?
PositionWer liefert?Was wir damit tun
Display-Zuschnitte (Sockel, Trays, Topschild, Einleger)Kunde – flach auf Paletten von Ihrem DisplayherstellerWareneingang mit Zählung und Foto, beschädigte Bögen gemeldet
Reserve-ZuschnitteKunde, Richtwert 2–3 %Ersatz für Bögen mit Transport- oder Stanzschäden
Ware (Sekundärverpackung)Kunde – aus Ihrem Werk oder von Ihrem LieferantenZählung je Artikel, MHD und Charge erfasst
Planogramm, Stückliste, VerteillisteKunde – oder gemeinsam mit uns erstelltArbeitsanweisung mit Foto je Station
Preisschilder, Preisschienen, Display-EAN, AktionsaufkleberKundenach Vorgabe am Display angebracht
Stretchhauben, Kantenschutz, UmreifungsbandAPOOL – oder Kundebei Beschaffung durch APOOL +8 % auf die Arbeit
Europaletten, Umkartons für ThekendisplaysKunde – oder APOOL mit BelegDisplay-Paletten kommen meist mit den Zuschnitten

Aus der Praxis

Ein Tiernahrungshersteller aus Oberbayern plante für den Herbst eine Zweitplatzierung in 120 Märkten eines Vollsortimenters: Palettendisplays auf Europalette mit Sockel, vier Zwischenböden, Topschild und Preisschiene, bestückt mit je 200 Beuteln Trockenfutter in drei Sorten. Die Zuschnitte kamen auf sechs Paletten vom Displayhersteller, das Futter auf 31 Paletten direkt aus dem Werk nach Moravská Třebová. Am vierten Tag nach dem letzten Wareneingang ging das Erstmuster mit Fotos von allen Seiten hinaus; der Kunde ließ die schwerste Sorte vom zweiten in das unterste Fach tauschen. Nach der zweiten Freigabe liefen die Displays an einer Linie mit fünf Stationen, drei Sockel mit eingedrückter Ecke wurden aus der Reserve ersetzt. In jedem Display stecken rechnerisch rund 34 Minuten Arbeit; das Modell unseres Rechners ergibt dafür etwa 10,46 € je Display und für die Strecke nach Ingolstadt (217 km) und zurück rund 4.520 € – bei Palettendisplays ist der Transport oft der größere Posten.

Kalkulationsbeispiel Richtwert 2026

Palettendisplay Tiernahrung: Sockel, 4 Zwischenböden, Topschild, Preisschiene, 200 Beutel · Zuschnitte und Ware aus Ingolstadt, bestückt in Záchlumí

  1. Anzahl Displays120 Displays
  2. 1 × Wareneingang und Kontrolle180 s
  3. 1 × Sockel aufrichten120 s
  4. 4 × Tray / Zwischenboden à 40 s160 s
  5. 1 × Topschild / Seitenflügel45 s
  6. 1 × Preisschiene / Preisschilder30 s
  7. 1 × Sichern und umreifen180 s
  8. 1 × Filialetikett, Lieferschein60 s
  9. 1 × Auf Palette setzen90 s
  10. 200 × Artikel einsetzen à 6 s1.200 s
  11. Sekunden je Display2.065 s
  12. Arbeitsstunden68,80 h × 16,50 €
  13. Arbeit1.136 €
  14. Rüstpauschale (Erstmuster, Linienaufbau)120 €
  15. Bestückung je Display10,46 €
  16. Transport hin und zurück (120 Paletten, 217 km)4.520 €
  17. Gesamt netto5.776 € = 48,13 € je Display
  18. Laufzeit bei 2.000 h/Tagunter einem Arbeitstag nach Freigabe des Erstmusters

Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster · Zuschnitte und Ware beigestellt; verbindlich wird die am Erstmuster gemessene Zeit. Eigene Aktion im Displayrechner durchrechnen

Wie wird abgerechnet?

Abgerechnet wird je Display, sobald das Erstmuster den Aufwand bestätigt hat: 3,50 € – 12,00 €. Innerhalb dieser Spanne liegen Thekendisplays bei 3,50 € – 5,50 €, Viertel- und Halbpalettendisplays bei 6,00 € – 9,50 € und Palettendisplays bei 9,00 € – 12,00 €. Einmal je Auftrag kommt eine Rüstpauschale für Erstmuster und Linienaufbau von 60 € – 180 € hinzu; Musterläufe und Sonderdisplays mit schwer abschätzbarem Aufwand stellen wir nach Hallenstunden in Rechnung (14,50 € – 19,00 € pro Stunde). Für Samstags- und Sonntagsschichten gilt ein Zuschlag von 25 %, für einen vorgezogenen Beginn einer von 15 %; besorgen wir Stretchhauben, Kantenschutz oder Europaletten, schlagen wir 8 % auf die Arbeit auf. Transport steht als eigene Position im Angebot. Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster.

Unser Verfahren gilt unverändert vom Musterlauf bis zur Großserie – ein Regionaltest mit ein paar Dutzend Displays bekommt dasselbe Planogramm, dasselbe Erstmuster und dieselbe Endkontrolle wie eine bundesweite Aktion mit mehreren tausend Displays.

Richtwerte: Richtwerte 2026 – unverbindlich. Ihr konkretes Angebot erhalten Sie nach Anfrage und Muster. Alle Preise netto zzgl. USt. – bei Leistungen an Unternehmen in Deutschland gilt das Reverse-Charge-Verfahren (§ 13b UStG), es fällt keine tschechische Mehrwertsteuer an.

Vorlaufzeit

  1. Angebotbinnen 24 Stunden nach Displayzeichnung, Menge und Aktionstermin
  2. Zuschnitte und Ware bei unsAbholung über Partnerspedition, gebucht binnen 24 Stunden; Zählung und Foto je Lieferung
  3. Erstmuster2–5 Tage nach vollständigem Wareneingang, Fotos von allen Seiten
  4. Serie und Versand5–15 Arbeitstage Serie, danach 1–2 Tage bis Zentrallager oder Markt

Displays und Ware am besten drei Wochen ab Wareneingang vor dem Aktionsstart einplanen · Eilaufträge auch am Wochenende und an Feiertagen – Zuschlag 25 % (Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster).

Was Sie liefern

Von Ihnen oder Ihren Lieferanten kommen die flachen Zuschnitte (Sockel, Trays, Topschild, Einleger) vom Displayhersteller auf Paletten, die Ware in ihrer Sekundärverpackung aus Ihrem Werk, Preisschilder, Preisschienen und Aktionsaufkleber sowie Planogramm, Stückliste und Verteilliste. Display-Paletten liegen meist den Zuschnitten bei; Stretchhauben, Kantenschutz und Europaletten besorgen wir auf Wunsch. Planen Sie bitte 2–3 % Reserve-Zuschnitte ein (Richtwert): Beschädigte Bögen melden und ersetzen wir, ohne die Serie anzuhalten.

Restware nach der Serie schicken wir an Sie zurück, lagern sie im Abruflager ein oder sondern sie nach Ihrer Vorgabe aus. Sollen Displays, die aus dem Handel zurückkommen, neu verpackt werden, ist das ein eigener Auftrag – beschrieben unter Umpacken auf apool.de.

Displaylinie und Ausstattung

  • Aufrichtplätze mit Hot-Melt-Handpistolen, Klebepunkten und Klebeband
  • Bestückungslinien mit 4–6 Stationen
  • Planogramm-Tafel am Linienanfang, freigegebenes Musterdisplay daneben
  • Stretchhauben- und Umreifungsplatz
  • Palettenfoto-Platz vor der Rampe
  • Digitale Bestandsführung für Zuschnitte, Ware und Zubehör

Ausstattung an allen Standorten

Fragen zu Displaybau und Displaybestückung

Was kostet es, 500 Viertelpalettendisplays mit je 60 Artikeln bestücken zu lassen?

Ein Viertelpalettendisplay mit Sockel, drei Trays, Topschild, Sicherung, Filialetikett und 60 Artikeln braucht nach unserem Rechner rund 19 Minuten Arbeit. Bei 500 Displays ergibt das inklusive Rüstpauschale etwa 5,53 € je Display, zusammen rund 2.767 € für die Arbeit – Richtwert 2026, Transport und Material kommen je nach Strecke hinzu.

Wie viele Arbeitsstunden stecken in 1.000 Viertelpalettendisplays?

Rund 321 Stunden, wenn jedes Display 60 Artikel trägt. Verteilt auf mehrere Linien mit 4–6 Stationen ist das ein Auftrag für wenige Arbeitstage; begrenzend sind meist der vollständige Wareneingang und die Freigabe des Erstmusters, nicht die Hände. Unsere Hallen kommen zusammen auf bis zu 2.000 Arbeitsstunden am Tag.

Beginnen Sie mit dem Aufrichten, bevor die Ware komplett da ist?

Ja, wenn Sie es wünschen und die Zuschnitte vollständig sind: Sockel und Trays lassen sich vorbereiten, während die letzte Warenlieferung unterwegs ist. Das Erstmuster entsteht aber erst mit allen Artikeln, weil nur dann Füllhöhe, Gewicht und Front beurteilt werden können. Für die Planung gilt: 2–3 Wochen ab Wareneingang bis zum Liefertermin.

Weiterlesen im Ratgeber

Displaybau und Displaybestückung anfragen – Angebot in 24 Stunden

Nennen Sie Displayart, Anzahl und Aktionstermin: Sie bekommen Preis je Display, Termin fürs Erstmuster mit Fotofreigabe und die Frachtkosten. Elisabeth Zachová spricht Deutsch, Mo–Fr 7:00–17:00 Uhr.

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