+420 604 373 376 Deutschsprachig · Mo–Fr 7:00–17:00 Uhr · Elisabeth Zachová info@apool.de Angebot anfragen

So arbeiten wir

So arbeiten wir: vom flachen Zuschnitt zum filialfertigen Display

Jeder Display-Auftrag läuft nach demselben Muster: Anfrage, Angebot binnen 24 Stunden, Planogramm, Stückliste und Verteilliste, Wareneingang je Lieferung, Erstmuster mit Fotofreigabe nach 2–5 Tagen, Serie an einer Linie mit 4–6 Stationen, Kontrolle, Sicherung und Abholung. Keine Serie startet ohne Ihre Freigabe, und jede Palette verlässt die Halle mit Foto und Lieferschein.

  1. 1 Tag 0

    Anfrage mit Displayart, Menge und Aktionstermin

    Sie nennen Displayart, Anzahl Displays, Artikel je Display und den Aktionstermin im Handel und schicken Displayzeichnung oder Foto an info@apool.de. Elisabeth Zachová klärt Zuschnitte, Ware und Verteilung; das Angebot liegt binnen 24 Stunden vor.

  2. 2 vor dem Wareneingang

    Planogramm, Stückliste, Verteilliste

    Drei Dokumente legen fest, was wohin kommt: das Planogramm je Display, die Stückliste mit allen Bauteilen und Artikeln und die Verteilliste mit Empfängern, Mengen und Anlieferfenstern.

  3. 3 Woche 1

    Zuschnitte, Ware und Zubehör bei uns

    Drei Lieferungen treffen in Moravská Třebová ein: die flachen Zuschnitte vom Displayhersteller, die Ware aus Ihrem Werk oder von Ihrem Lieferanten und das Zubehör. Jede Lieferung wird gezählt, fotografiert und gegen den Lieferschein geprüft; Fehlmengen melden wir vor dem Serienstart.

  4. 4 2–5 Tage

    Erstmuster mit Fotofreigabe

    Ein Display wird komplett aufgerichtet, bestückt und gesichert und von allen Seiten fotografiert. Erst Ihre Freigabe – auch für die Transportsicherung – startet die Serie.

  5. 5 5–15 Arbeitstage

    Serie an einer Linie mit 4–6 Stationen

    Aufrichten, Trays einsetzen, bestücken, Preisschilder und Topschild, Endkontrolle: Jede Station hat die Arbeitsanweisung mit Foto vor sich. Alle 50 Displays vergleicht die Schichtleitung ein Display mit dem Erstmuster.

  6. 6 laufend

    Sicherung und Filialkommissionierung

    Stretchhaube, Kantenschutz und Umreifung nach Freigabe, dann Displays je Empfänger zusammenstellen, Filialetikett und Lieferschein anbringen, Palettenfoto je Empfänger.

  7. 7 nach Abschluss

    Abholung binnen 24 Stunden

    Eine Partnerspedition holt die Paletten ab – gebucht wird sie innerhalb von 24 Stunden, als Stückgut je Palette oder als Komplett-LKW. Avisierung und Anlieferfenster nach Vorgabe des Handels.

  8. 8 1–2 Tage

    Zentrallager oder Markt

    Die Displays erreichen das Zentrallager, den Cross-Docking-Punkt oder direkt die Märkte – in der Regel 1–2 Tage nach Abholung, rechtzeitig vor dem Aktionsstart.

Was brauchen wir für Ihre Anfrage?

Für ein erstes Angebot genügen fünf Angaben: welche Displayart, wie viele Displays, wie viele Artikel je Display, wie viele Empfänger und wann die Aktion im Handel startet. Eine Displayzeichnung oder ein Foto eines fertigen Displays hilft, die Handgriffe zu schätzen. Alles zusammen geht per E-Mail an info@apool.de; das Anfrageformular nimmt auch Dateien an.

Fehlt etwas, meldet sich Elisabeth Zachová mit einer Rückfrage – etwa ob die Ware sortenrein kommt oder ob Preisschienen bereits am Topschild hängen. Die Displayart bestimmt dabei vieles; eine Übersicht mit Sekunden je Display gibt es unter Displayarten.

Wie entsteht das Angebot in 24 Stunden?

Aus Displayart, Artikelzahl und Zubehör errechnen wir die Sekunden je Display, multiplizieren sie mit der Menge und prüfen, welche Linie zum Termin frei ist. Das Angebot nennt den Preis je Display, die Rüstpauschale, die geplante Laufzeit und den Transport je Palette oder Komplett-LKW. Nach dem Erstmuster messen wir nach; weicht der Aufwand deutlich ab, sprechen wir vor der Serie darüber.

Welche drei Dokumente legen den Auftrag fest?

Das Planogramm zeigt die Belegung je Ebene, die Stückliste alle Bauteile und Artikel, die Verteilliste Empfänger, Mengen und Anlieferfenster. Aus den drei Dokumenten bauen wir die elektronische Arbeitsanweisung: für jede Station ein Foto und wenige Sätze, seit 2019 an allen Standorten im Einsatz.

Palettenhöhe, Gewicht je Display, Display-EAN, NVE/SSCC-Etikett, Avisierung und Anlieferfenster richten sich nach der Vorgabe Ihres Handelspartners – wir setzen sie um, legen aber keine eigenen Grenzwerte fest. Fehlt ein Dokument, erstellen wir es gemeinsam mit Ihnen; Vorlagen erklären die Ratgeber zu Planogramm und Verteilliste.

Wie nehmen wir Zuschnitte, Ware und Zubehör an?

Jede Lieferung bekommt einen eigenen Eingang: Paletten zählen, Zustand fotografieren, Menge gegen Lieferschein prüfen, Lagerplatz buchen. Bei den Zuschnitten zählen wir die Bögen je Bauteil, bei der Ware die Kartons je Sorte und notieren Charge und MHD. Wareneingang ist Mo–Fr 7:00–14:00 Uhr in Moravská Třebová.

Fehlmengen oder beschädigte Bögen melden wir mit Fotos, bevor das Erstmuster entsteht. So bleibt Zeit für eine Nachlieferung, ohne dass der Aktionstermin wackelt.

Wann sehen Sie das erste fertige Display?

Das Erstmuster – ein Display komplett aufgerichtet, bestückt und gesichert – fotografieren wir von allen Seiten; die Serie startet erst nach Ihrer Freigabe, in der Regel 2–5 Tage nach Wareneingang. Zum Erstmuster gehören Aufnahmen mit und ohne Stretchhaube, damit Sie auch die Transportsicherung beurteilen können. Ihre Antwort per E-Mail wird Teil der Arbeitsanweisung; das freigegebene Display bleibt als Musterdisplay neben der Linie stehen.

Wie läuft die Serie an der Linie?

Eine Linie hat 4–6 Stationen, und jede Station macht nur wenige Handgriffe: Sockel aufrichten und fixieren, Trays und Zwischenböden einsetzen, Ware je Ebene einsetzen, Topschild und Preisschiene anbringen, prüfen. Bei Mischdisplays teilen wir die Sorten auf mehrere Stationen auf, damit an keinem Platz zwei ähnliche Verpackungen nebeneinanderliegen.

Die Laufzeit einer Serie liegt je nach Menge und Displayart bei 5–15 Arbeitstagen. Wird der Termin eng, bauen wir eine zweite Linie mit identischer Anweisung auf.

Wie kontrollieren wir die fertigen Displays?

Alle 50 Displays legt die Schichtleitung ein fertiges Display neben die Fotos des Erstmusters; vor dem Sichern prüfen wir jedes Display auf Vollständigkeit, Preisschilder, Topschild und Sicherung. Weicht ein Display vom Muster ab, prüfen wir die davor gebauten Displays bis zur letzten Fotokontrolle nach.

Die Endkontrolle umfasst jedes Display, nicht nur eine Stichprobe. Dass nie ein Display falsch bestückt wird, verspricht kein seriöser Dienstleister – wir sichern dagegen den Weg dorthin ab: Erstmuster mit Fotofreigabe, Vergleich mit dem Muster alle 50 Displays, Endkontrolle jedes Displays und Fotos von Wareneingang und Paletten.

Wie verlassen die Displays unsere Halle?

Nach der Kontrolle sichern wir jedes Display mit Stretchhaube, Kantenschutz und Umreifung, setzen es auf Viertel-, Halb- oder Europalette und bringen Filialetikett, NVE/SSCC-Etikett und Lieferschein an. Jede Palette wird vor der Rampe fotografiert.

Die Partnerspedition buchen wir binnen 24 Stunden nach Abschluss, avisiert nach den Vorgaben des Handels. In der Regel erreichen die Displays das Zentrallager oder den Markt 1–2 Tage nach der Abholung.

Wie ist eine Displaylinie aufgebaut?

Eine Bestückungslinie besteht aus Tischen mit Rollenbahnen, die in Reihe stehen. Am Anfang hängt die Planogramm-Tafel, daneben steht das freigegebene Musterdisplay. Am ersten Platz liegen die Sockel-Zuschnitte, eine Hot-Melt-Handpistole, Klebepunkte und Klebeband; danach folgen Plätze für Trays und Zwischenböden, für die Ware je Ebene und für Topschild und Preisschiene. Die Ware steht in geöffneten Kartons griffbereit in der Reihenfolge des Planogramms.

Wie viel Zeit ein Display braucht, bestimmen die Handgriffe: Ein Viertelpalettendisplay mit drei Trays und 60 Artikeln kalkulieren wir mit 1.155 Sekunden, davon 360 für das Einsetzen der Artikel. Nur das Aufrichten von Sockel, drei Trays und Topschild dauert rund 285 Sekunden. Am Ende der Linie stehen Stretchhauben- und Umreifungsplatz sowie Waagen, falls Sie das Gewicht je Display dokumentiert haben möchten.

Wer liefert Zuschnitte, Ware und Zubehör?

Wer liefert was für die Displayaktion?
PositionWer liefert?Was wir damit tun
Display-Zuschnitte (Sockel, Trays, Topschild, Einleger)Kunde – flach auf Paletten von Ihrem DisplayherstellerWareneingang mit Zählung und Foto, beschädigte Bögen gemeldet
Reserve-ZuschnitteKunde, Richtwert 2–3 %Ersatz für Bögen mit Transport- oder Stanzschäden
Ware (Sekundärverpackung)Kunde – aus Ihrem Werk oder von Ihrem LieferantenZählung je Artikel, MHD und Charge erfasst
Planogramm, Stückliste, VerteillisteKunde – oder gemeinsam mit uns erstelltArbeitsanweisung mit Foto je Station
Preisschilder, Preisschienen, Display-EAN, AktionsaufkleberKundenach Vorgabe am Display angebracht
Stretchhauben, Kantenschutz, UmreifungsbandAPOOL – oder Kundebei Beschaffung durch APOOL +8 % auf die Arbeit
Europaletten, Umkartons für ThekendisplaysKunde – oder APOOL mit BelegDisplay-Paletten kommen meist mit den Zuschnitten

Welche Dokumentation bekommen Sie zu jeder Aktion?

Zu jedem Auftrag bekommen Sie Fotos vom Wareneingang je Lieferung, die Aufnahmen des Erstmusters, die Ergebnisse der Fotokontrollen und ein Foto jeder Palette mit sichtbarem Etikett. Dazu kommen die Lieferscheine je Empfänger, eine Versandliste und am Ende eine Mengenbilanz aus Zuschnitten, Ware und fertigen Displays.

MHD und Charge dokumentieren wir je Display nach Ihrer Vorgabe (FIFO); Ware mit kürzerem MHD melden wir Ihnen, entscheiden aber nicht selbst. Auf Wunsch schicken wir die Unterlagen täglich, damit Ihr Trade-Marketing den Stand der Aktion ohne Nachfrage verfolgen kann.

Verteilliste – Muster (Beispielzahlen, Empfänger anonymisiert)
EmpfängerArtPLZ / OrtDisplaysPalettenAnlieferfensterEtikett
Zentrallager NordZentrallager3xxxx9624 Viertel auf 6 EPDi 6–10 Uhr, avisiertNVE/SSCC je Palette
Zentrallager WestZentrallager4xxxx12832 Viertel auf 8 EPMi 6–10 Uhr, avisiertNVE/SSCC je Palette
Cross-Docking SüdCross-Docking8xxxx6416 Viertel auf 4 EPDo 7–12 UhrFilialetikett je Display
Markt 0417Direktbelieferung6xxxx2StückgutMo–Fr 7–11 UhrFilialetikett + Lieferschein
Summe29018 Europalettenplätze + StückgutPalettenfoto je Empfänger

Beispielzahlen; Spalten und Etiketten richten sich nach der Vorgabe Ihres Handelspartners. Wie eine Verteilliste entsteht, zeigt der Ratgeber Verteilliste und Filialkommissionierung.

Wie viele Stunden am Tag stehen für Displays bereit?

Bis zu 2.000 Arbeitsstunden am Tag verteilen sich auf unsere 7 Standorte. Displays bauen wir vor allem in Moravská Třebová und Bludov auf – zusammen über 900 Palettenplätze inklusive externem Lager. Große Serien teilen wir auf mehrere Linien auf, jede mit derselben Arbeitsanweisung und demselben Musterfoto.

Wird der Aktionstermin kurzfristig vorgezogen, gilt: Eilaufträge auch am Wochenende und an Feiertagen, Aufpreis 25 % für Samstag und Sonntag, 15 % für Eile an Werktagen (Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster). Wie APOOL WERKE kurzfristige Aufträge organisiert, beschreibt die Seite Eilaufträge und Wochenendproduktion auf apool.de.

Wie vertraulich bleiben Aktionen vor dem Start?

Aktionsdisplays zeigen oft Neuheiten, bevor der Handel sie ankündigt. Muster, Planogramme und Fotos sehen bei uns nur die Linien, die den Auftrag bearbeiten, und die Bilder gehen ausschließlich an Sie. Auf Wunsch unterzeichnen wir schon vor dem Erstmuster eine NDA nach Ihrem Muster.

An den Handel liefern wir neutral: Lieferscheine und Filialetiketten tragen auf Wunsch Ihren Namen als Absender, APOOL WERKE erscheint auf keinem Dokument, das den Markt erreicht.

Wie kommen Zuschnitte und Ware zu uns und die Displays zum Handel?

Eigene Fahrzeuge haben wir nicht. Zuschnitte, Ware und fertige Displays fahren mit Partnerspeditionen, die wir innerhalb von 24 Stunden beauftragen – einzeln je Palette oder im ganzen LKW, an Zentrallager, Cross-Docking-Punkte oder einzelne Märkte. Die Entfernung zu Ihrem Standort zeigt das Liefergebiet; Papiere und Abläufe der Speditionen erklärt die Transportseite von apool.de.

Fragen zum Ablauf einer Displayaktion

Wie viel Vorlauf brauchen Sie vor dem Aktionstermin?

Zählen Sie vom Aktionsstart rückwärts: 1–2 Tage für den Weg ins Zentrallager oder in die Märkte, 5–15 Arbeitstage für die Serie je nach Menge und 2–5 Tage für Erstmuster und Freigabe. Für eine Serie mittlerer Größe heißt das: Zuschnitte, Ware und Zubehör sollten etwa drei Wochen ab Wareneingang bis zur Abholung bei uns sein, also 2–3 Wochen vor dem Liefertermin des Handels. Dazu kommen die Anlieferfenster am Zentrallager, die oft einige Tage vor dem eigentlichen Aktionsbeginn liegen. Für Weihnachtsaktionen beginnt die Abstimmung mit uns am besten ab Juni.

Wer liefert die Display-Zuschnitte?

Ihr Displayhersteller. Er schickt Sockel, Trays, Topschild und Einleger flach und palettiert an unseren Wareneingang in Moravská Třebová, die Display-Paletten meist gleich dazu. Welchen Hersteller Sie beauftragen, bleibt Ihre Entscheidung; wir stimmen uns vor dem ersten Termin direkt mit ihm über Liefertag, Palettenzahl und Stückliste ab. Die Ware kommt getrennt davon aus Ihrem Werk oder von Ihrem Lieferanten, Preisschilder und Aktionsaufkleber als dritte Lieferung – jede wird gezählt und fotografiert.

Was bekomme ich als Nachweis?

Nach jeder Serie erhalten Sie eine Dokumentation als PDF und Tabelle: Wareneingang mit Fotos und gezählten Mengen, die Freigabefotos des Erstmusters, Stückzahl je Empfänger, Palettenfotos vor dem Verladen und die Liste der gemeldeten Fehlteile. Alle 50 Displays legt die Schichtleitung ein fertiges Display neben die Fotos des Erstmusters; vor dem Sichern prüfen wir jedes Display auf Vollständigkeit, Preisschilder, Topschild und Sicherung. Die unterschriebenen Lieferscheine je Empfänger kommen von der Spedition zurück und werden Ihnen weitergeleitet.

Wie dokumentieren Sie MHD und Charge?

MHD und Charge dokumentieren wir je Display nach Ihrer Vorgabe (FIFO); Ware mit kürzerem MHD melden wir Ihnen, entscheiden aber nicht selbst. Im Wareneingang erfassen wir je Artikel Mindesthaltbarkeit und Chargennummer; beim Bestücken wissen die Stationen, welche Charge an der Reihe ist. In der Abschlussliste steht für jeden Empfänger, mit welchen Chargen seine Displays bestückt wurden – so lässt sich auch Wochen nach der Aktion nachvollziehen, was wohin ging.

Was passiert mit beschädigten Zuschnitten und Restware?

Planen Sie bitte 2–3 % Reserve-Zuschnitte ein (Richtwert): Beschädigte Bögen melden und ersetzen wir, ohne die Serie anzuhalten. Jeder ausgetauschte Bogen wird fotografiert und in der Abschlussliste geführt, damit Sie gegenüber Ihrem Displayhersteller einen Beleg haben. Restware nach der Serie schicken wir an Sie zurück, lagern sie im Abruflager ein oder sondern sie nach Ihrer Vorgabe aus.

Ausstattung

Ausstattung: Aufrichten, Sichern, Dokumentieren

Womit an unseren 7 Standorten Displays entstehen. Zuschnitte und Ware kommen von Ihnen und Ihren Lieferanten; Hot-Melt-Handpistolen, Umreifung, Stretchhauben und Stapler stellen wir.

Aufrichten und Bestücken

  • Aufrichtplätze mit Hot-Melt-Handpistolen, Klebepunkten und Klebeband
  • Bestückungslinie mit vier bis sechs Stationen
  • Planogramm-Tafel am Linienanfang, Musterdisplay neben der Linie
  • Verpackungstische mit Rollenbahnen

Sichern und Versand

  • Stretchhauben- und Umreifungsplatz, Umreifungsmaschine
  • Palettenfoto-Platz vor der Rampe
  • Tisch- und Palettenwaagen
  • Gabelstapler, Akkustapler, Scherenhubwagen
  • Rampe an allen 7 Standorten

Kontrolle und Dokumentation

  • Elektronische Arbeitsanweisung mit Foto je Station (seit 2019)
  • Fotodokumentation von Wareneingang, Erstmuster und Paletten
  • Digitale Bestandsführung für Zuschnitte, Ware und Zubehör
  • Rund 1.700 Palettenplätze + externes Lager (450+)

Einblick

Einblick in die Displayarbeit

Illustrationsfotos; eigene Aufnahmen aus unseren Hallen folgen.

Angebot in 24 Stunden – Erstmuster in 2–5 Tagen

Nennen Sie Displayart, Anzahl und Aktionstermin: Sie bekommen Preis je Display, Termin fürs Erstmuster mit Fotofreigabe und die Frachtkosten. Elisabeth Zachová spricht Deutsch, Mo–Fr 7:00–17:00 Uhr.

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