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Warengruppen · Displaybestückung

Spielwaren und Saisonware: Displays rechtzeitig vor dem Weihnachtsgeschäft bestücken

Spielzeug, Sammelfiguren, Bastelware und saisonale Artikel für Ostern, Sommer oder Halloween setzen wir in Paletten-, Viertelpaletten- und Schüttendisplays ein – aufgerichtet, gefüllt, gesichert und nach Märkten aufgeteilt. Für das Weihnachtsgeschäft planen Hersteller und Importeure aus Deutschland und Österreich bei uns ab Juni. Richtwert 2026: 3,50 € – 12,00 € je Display, je nach Größe (Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster).

Spielwaren und Saisonware – Displaybestückung bei APOOL WERKE (Illustrationsfoto)

Spielwaren und Saisonware: welche Displays wir bestücken und worauf es ankommt

Welche Displayarten nutzt der Spielwarenhandel? Große Neuheiten stehen auf Palettendisplays mit vier Ebenen und hohem Topschild, weil sie im Aktionsgang Aufmerksamkeit brauchen. Kleinere Artikel – Sammelfiguren, Bälle, Knete, Bastelpackungen im Blister – laufen auf Viertelpaletten im Format 600 × 400 mm. Für Mitnahmeartikel in der Saison sind Schütten und Wühlboxen beliebt: Die verpackte Ware wird nach Stückzahl eingefüllt, nicht einzeln positioniert.

Warum braucht Spielware so viel Vorlauf? Weil fast der ganze Jahresumsatz in wenigen Wochen vor Weihnachten entsteht. Die Displays müssen Ende Oktober oder Anfang November in den Märkten stehen, die Zentrallager nehmen sie oft schon Wochen vorher an. Rechnet man 5–15 Arbeitstage Serie, ein Erstmuster von 2–5 Tagen und den Transport zurück, sollten Zuschnitte und Ware spätestens im September bei uns sein – Linien für den Herbst vergeben wir ab Juni. Wer Displays früher fertig haben will, lagert sie im Abruflager bis zum Abruf.

Was ist bei großen, leichten Kartons zu beachten? Spielzeugverpackungen sind oft groß, aber leicht; sie verrutschen im Display, wenn die Trays nicht genau passen. Beim Erstmuster prüfen wir, ob die Packungen fest stehen und ob das Sichtfenster der Verpackung nach vorn zeigt. Bestückt wird nur verpackte Ware – keine offenen Lebensmittel, keine Kühl- oder Tiefkühlware und keine Gefahrgüter. Den Zeitplan von der Listung bis zur Filiale zeigt der Ratgeber Aktionswellen vorproduzieren und abrufen.

Was passiert mit Saisonware, die nach der Aktion übrig bleibt? Das entscheiden Sie. Restware nach der Serie schicken wir an Sie zurück, lagern sie im Abruflager ein oder sondern sie nach Ihrer Vorgabe aus. Displays, die aus den Märkten zurückkommen und für den Onlinehandel neu verpackt werden sollen, übernimmt die Hub-Leistung Umpacken bei APOOL WERKE.

Welche Produkte und Displays sind typisch?

Produkt / DisplayWorauf es ankommt
Neuheiten im großen Karton auf dem PalettendisplaySichtfenster nach vorn, hohe Topschilder gesteckt und gesichert – Palettendisplay
Sammelfiguren und MitnahmeartikelStückzahl je Tray gezählt, Display-EAN am Sockel – Viertelpalette
Bälle, Plüsch oder Knete in der SchütteVerpackte Ware nach Stückzahl eingefüllt, Deckel für den Transport – Schütte
Oster- und Halloween-SaisonartikelTopschild mit Saisonmotiv, Verteilung nach Aktionswoche
Display mit Seitenflügeln und WobblerMehr Teile je Display, Anbringung laut Foto – Zusatzelemente

Was liefern Sie zur Displayaktion?

  • Zuschnitte inklusive hohem Topschild und Seitenflügeln, flach auf Paletten
  • Verpackte Spielware in Umkartons mit Stückzahl je Karton
  • Planogramm mit Frontseite je Artikel oder Füllmenge je Schütte
  • Aktionswoche und Anlieferfenster je Zentrallager
  • Entscheidung, was mit Restware nach der Serie geschieht

Was ist im Ablauf dieser Warengruppe besonders?

Im Herbst sind Spielwaren- und Saisondisplays der größte Teil unserer Displayarbeit. Wir planen deshalb mit festen Linienfenstern: Wer im Juni Menge und Termin nennt, bekommt die Plätze verbindlich eingeplant; Displays für spätere Wellen stehen im Abruflager für 7,50 € – 11,00 € je Palettenplatz und Monat, Ein- und Auslagerung 4,00 € – 7,00 € je Palette.

Aus der Praxis

Ein Spielwarenimporteur aus Mittelfranken brauchte 120 Palettendisplays für eine Weihnachtsneuheit: vier Ebenen, 160 Packungen je Display, Topschild, Preisschiene und Stretchhaube. Der Displayrechner kam auf 1825 Sekunden je Display, zusammen rund 61 Stunden, also etwa 9,36 € Arbeit je Display. Transport von 120 Palettendisplays hin und zurück über rund 190 km: 4.208 €. Der Auftrag lag damit bei rund 5.332 €; die fertigen Displays warteten drei Wochen im Abruflager und gingen dann in zwei Wellen an die Zentrallager.

Welche Leistungen passen?

Displayarten für Spielwaren und Saisonware

Fragen zu Spielwaren und Saisonware

Wann müssen Zuschnitte und Ware für Weihnachtsdisplays bei Ihnen sein?

In der Regel drei Wochen ab Wareneingang vor dem Termin im Zentrallager. Linien für das Weihnachtsgeschäft reservieren wir ab Juni.

Was kostet ein Spielwaren-Palettendisplay 2026?

Richtwert 2026: 9,00 € – 12,00 € je Palettendisplay, 6,00 € – 9,50 € je Viertelpalette oder Schütte, zuzüglich 60 € – 180 € Rüstpauschale je Auftrag. Richtwerte 2026 – unverbindlich. Ihr konkretes Angebot erhalten Sie nach Anfrage und Muster.

Können Sie fertige Displays bis zum Abruf lagern?

Ja, im Abruflager an unseren Standorten: 7,50 € – 11,00 € je Palettenplatz und Monat, Ein- und Auslagerung 4,00 € – 7,00 € je Palette (Richtwert).

Füllen Sie Schütten nach Stückzahl oder nach Gewicht?

Nach Stückzahl laut Ihrer Vorgabe. Wir zählen die verpackten Artikel je Schütte und vermerken die Menge auf dem Lieferschein des Empfängers.

Weiterlesen im Ratgeber

Angebot in 24 Stunden – Erstmuster in 2–5 Tagen

Nennen Sie Displayart, Anzahl und Aktionstermin: Sie bekommen Preis je Display, Termin fürs Erstmuster mit Fotofreigabe und die Frachtkosten. Elisabeth Zachová spricht Deutsch, Mo–Fr 7:00–17:00 Uhr.

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