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Warengruppen · Displaybestückung

Kosmetik, Körperpflege und Drogerie: Theken- und Bodendisplays bestücken lassen

Lippenstifte, Pflegecremes, Duschgel, Haarpflege und Hygieneartikel bestücken wir in Theken-, Viertelpaletten- und Regaldisplays – sauber, nach Planogramm und mit dokumentierter Charge je Display. Auftraggeber sind Marken und Handelsmarken-Lieferanten für Drogeriemarkt, Lebensmitteleinzelhandel und Fachhandel in Deutschland und Österreich. Richtwert 2026: 3,50 € – 5,50 € je Thekendisplay, 6,00 € – 9,50 € je Viertelpalettendisplay (Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster).

Kosmetik, Körperpflege und Drogerie – Displaybestückung bei APOOL WERKE (Illustrationsfoto)

Kosmetik, Körperpflege und Drogerie: welche Displays wir bestücken und worauf es ankommt

Welche Displays sind in Kosmetik und Drogerie typisch? Am häufigsten Thekendisplays für Kasse und Beauty-Regal: kleine Kartonständer mit 12 bis 24 Artikeln, die wir im Umkarton verschließen, damit sie unbeschädigt ins Geschäft kommen. Für Aktionen mit Duschgel, Shampoo oder Deo folgen Viertelpalettendisplays und Regaltrays, die direkt ins Regal gestellt werden. Pflegeserien mit mehreren Produkten laufen als Sortimentsdisplay – jede Nuance, jede Größe an einer festen Position.

Was bedeutet Sekundärverpackung beim Bestücken? Wir arbeiten nur mit Produkten, die bereits in ihrer Faltschachtel, Tube oder Flasche verschlossen sind. Wir sind nicht GMP-zertifiziert. Wir übernehmen Sekundärverpackung und Musterkonfektion nach Ihrer Vorgabe – mit digitaler Chargenführung und 100 % Ausgangskontrolle. Tester setzen wir nur ein, wenn sie verschlossen und verpackt ankommen – öffnen, befüllen oder mit Siegel versehen gehört nicht zu unserer Arbeit. Wer neben dem Display weitere Arbeiten an Pflegeprodukten braucht, findet sie bei APOOL WERKE.

Warum ist die Frontseite bei Kosmetik so entscheidend? Weil Kundinnen im Drogeriemarkt nach Farbe und Nuance greifen. Ein Lippenstift, der mit der Rückseite nach vorn steht, verkauft sich schlechter, und ein Mischdisplay mit vertauschten Farbtönen fällt beim Handel durch. Die Station „Bestücken“ arbeitet deshalb mit einem Foto jeder Ebene; die Endkontrolle vergleicht jedes Display mit dem Planogramm, bevor der Umkarton geschlossen wird. Wie ein Planogramm dafür aufgebaut sein sollte, erklärt Planogramm und Bestückungsanweisung erstellen.

Was ist mit Handschuhen, Fingerabdrücken und Glanzflächen? Hochglanzfaltschachteln und Glasflakons fassen wir auf Wunsch mit Baumwollhandschuhen an; Displays mit empfindlichen Oberflächen bekommen eine Folie zwischen Topschild und Stretchhaube. Diese Details legen wir beim Erstmuster fest, damit die Serie ohne Rückfragen läuft.

Welche Produkte und Displays sind typisch?

Produkt / DisplayWorauf es ankommt
Lippenstifte und Nagellack im ThekendisplayFarbtöne in fester Reihenfolge, Umkarton je Display – Thekendisplay
Duschgel und Shampoo auf der ViertelpaletteFlaschen mit Front nach vorn, Deckel geschlossen, Preisschiene je Tray – Viertelpalette
Pflegeserie mit Creme, Serum und ReinigungJedes Produkt an fester Position, Charge je Display notiert – Sortimentsdisplay
Hygieneartikel und Watteprodukte im RegaltrayTray mit Aufreißperforation, Artikel zählen – Regaltray
Verschlossene TesterNur eingesetzt, wenn verpackt geliefert; Position laut Planogramm

Was liefern Sie zur Displayaktion?

  • Zuschnitte für Thekendisplay oder Viertelpalette und passende Umkartons
  • Produkte in Faltschachtel, Tube oder Flasche, verschlossen und nach Charge getrennt
  • Planogramm mit Farbtönen oder Sorten je Position und Foto des Musterdisplays
  • Hinweis, ob Handschuhe oder Zwischenfolien nötig sind
  • Verteilliste für Drogeriemarkt-Zentrallager oder Direktbelieferung

Was ist im Ablauf dieser Warengruppe besonders?

Kosmetik läuft oft in vielen kleinen Varianten: dieselbe Displayart mit fünf Farbwelten oder für zwei Länder. Wir fahren je Variante ein eigenes Erstmuster und trennen die Varianten an der Linie farblich, damit Tray und Ware nicht verwechselt werden. Ein Thekendisplay mit zwölf Artikeln liegt im Displayrechner bei rund 447 Sekunden, das Packen in den Umkarton bei 30 Sekunden. Weil Thekendisplays im Umkarton reisen, passen rund 40 Stück auf eine Europalette – das hält die Transportkosten je Display niedrig, auch wenn die Serie in mehreren Wellen an verschiedene Zentrallager geht.

Aus der Praxis

Ein Naturkosmetik-Anbieter aus der Pfalz bestellte 2.400 Thekendisplays mit je 18 Lippenpflegestiften in drei Nuancen, Topschild und Umkarton; Umkartons und Kantenschutz besorgten wir. Die Rechnung ergab 483 Sekunden je Display, zusammen rund 322 Stunden. Umgelegt auf das einzelne Display lag die Arbeit unter der Untergrenze, also galt der Einstiegspreis von 3,50 € je Display. Transport hin und zurück für 60 Paletten über rund 419 km: 3.432 €. Gesamt rund 11.832 €, die Displays gingen in drei Wellen an zwei Zentrallager.

Welche Leistungen passen?

Displayarten für Kosmetik, Körperpflege und Drogerie

Fragen zu Kosmetik, Körperpflege und Drogerie

Was kostet ein Thekendisplay für Kosmetik 2026?

Richtwert 2026: 3,50 € – 5,50 € je Thekendisplay im Umkarton, je nach Artikelzahl und Varianten; Viertelpaletten liegen bei 6,00 € – 9,50 €. Richtwerte 2026 – unverbindlich. Ihr konkretes Angebot erhalten Sie nach Anfrage und Muster.

Befüllen oder öffnen Sie Kosmetikprodukte?

Nein. Wir setzen ausschließlich verschlossene, verpackte Produkte ins Display; Tester nur, wenn sie verpackt geliefert werden.

Dokumentieren Sie die Charge je Display?

Ja. Je Display notieren wir, welche Charge eingesetzt wurde, und führen das auf dem Lieferschein je Empfänger auf.

Können Sie Farbvarianten für verschiedene Filialen bestücken?

Ja, jede Variante bekommt ein eigenes Erstmuster und eine eigene Zeile in der Verteilliste – mehr dazu unter Displays bestücken nach Planogramm.

Weiterlesen im Ratgeber

Angebot in 24 Stunden – Erstmuster in 2–5 Tagen

Nennen Sie Displayart, Anzahl und Aktionstermin: Sie bekommen Preis je Display, Termin fürs Erstmuster mit Fotofreigabe und die Frachtkosten. Elisabeth Zachová spricht Deutsch, Mo–Fr 7:00–17:00 Uhr.

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